Von Fort Bragg aus ging es an der Pazifikküste auf dem Highway 1 entlang Richtung San Francisco. Dichter Nebel verhinderte weitgehend die Sicht auf das Meer. Hier und da gelang ein Foto von der Küste:

pazifik

Und auch ein 3D-Foto (rot-cyan-Brille notwendig):

pazifik_3d

Und nach unendlich vielen Kurven, Nebel und Regen, tauchte die Silhouette unseres Endziels auf der anderen Seite der San Francisco Bay auf (rechte Hälfte des Panoramas im Hintergrund).

sf_silhouette

Und nochmal herangezoomt:

sf_silhouette_zoom

Weiter links ein erster Blick auf Alcatraz (im Hintergrund die Bay Bridge):

alcatraz

Was macht man als erstes, wenn man von Norden kommend nach San Francisco möchte? Man überquert die Golden Gate Bridge! Wie immer inklusive Nebel:

golden_gate

Ab gings in die Stadt zu unserem Hostel. Am selben Abend war Barack Obama in der Stadt, unweit unserer Unterkunft. Republikaner demonstrierten gegen eine mögliche Gesundheitsreform und beschimpften den Präsidenten als Kommunisten. Politische Äußerungen verkneife ich mir in diesem Blogbeitrag…

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Schluss mit Politik, rein ins Sightseeing-Vergnügen. Am nächsten Morgen gings erstmal quer durch die Stadt mit dem Cable Car:

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Interessantes Innenleben dieses historischen Verkehrsmittels:

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Cable Cars sind mit hölzernen Bremsen ausgestattet:

cable_car_bremse

Am Ende jeder Cable Car-Strecke muss das Gefährt manuell gedreht werden:

cable_car_wende

Und hier ein Video, wie das Cable Car gedreht wird:

Während es am Anfang des Tages noch recht neblig war, löste sich dieser recht schnell auf und unser Weg führte uns zum Coit Tower -- ein Wahrzeichen dieser Stadt:

coit_tower_4

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Vom Hügel, auf dem der Coit Tower steht, hat man interessante Ausblicke auf die Stadt:

Bay Bridge:

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Golden Gate Bridge im Hintergrund:

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Danach nahmen wir die Stadt näher unter die Lupe. Man muss sagen, dass die Stadt, z.B. im Vergleich mit New York, nicht so viele touristische Anlaufpunkte hat, aber eher in seiner Gesamtheit überzeugt. Viele wunderbare Wohngebäude und steile Straßenanstiege prägen das Stadtbild.

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Die Fotos geben die Anstiege der Straßen nicht annähernd wieder:

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Und immer wieder Aussichten auf Alcatraz:

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Und wie auch in New York viel Neoklassizismus. Hier z.B. Notre Dame 2:

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Und immer wieder ansprechende Architektur:

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Nach Stunden des Laufens durch diverse Viertel San Franciscos gings an den historischen Hafen der Stadt: Fisherman’s Wharf. Kaum angekommen wird man von hunderten von Seelöwen begrüßt, die einen Pier seit Jahren besetzen:

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Vom Hafen aus kann man auch einen wunderbaren Blick auf die Skyline der Stadt werfen:

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Diese Stadt fällt für mich unter die Kategorie “Wohlfühlstadt”. Nicht sehr groß, aber mit großstädtischer Atmosphäre und genialer Alltagsarchitektur. Nicht bombastisch wie New York, aber dafür sehr gemütlich.

Ein geeigneter Abschluss meiner 3-wöchigen Reise in den USA. Ich habe wunderbare Städte und grandiose Natur gesehen. Das war ohne Abstriche der beste Urlaub meines Lebens!

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