Sa 21 Nov, 2009
Angels Landing…so nennt sich ein Plateau im Zion National Park, den wir von St. George aus, einer Mormonenstadt in Utah, anfuhren. Ein religiöser Hinweis, der zum einen auf die Mormonenreligion hinweist, aber auch durchaus der Schönheit dieses Plateaus und dessen Ausblick auf ein paradiesisch wirkendes Tal gerecht wird:
Angels Landing selber ist über einen steilen Anstieg zu erreichen, der durchaus Schwindelfreiheit voraussetzt.
Blick zum Plateau hoch:
In Erwartung des beschwerlichen Aufstiegs:
Anfangs zwar steile, aber touristisch ausgebaute Wege in Serpentinen:
Später schmale Grate:
Und das Ergebnis nach dem Aufstieg:
Zur besseren Übersich noch ein Video, das ich auf dem Plateau aufgenommen habe. Die kleinen Tierchen sind Chipmunks.
Nach dem Abstieg gings noch zu einer Wasserquelle, bei der tausende Jahre altes Wasser aus einem Felsspalt heruntertropft.
Unter diesen Felspalt konnte man sich trockenen Fußes in eine flachen Einhölung stellen und fotografieren:
Eigentlich hatte ich von Zion nicht so viel erwartet, aber auch hier wurde ich eines Besseren belehrt.
Es war mir schon die ersten Tage klar, dass dies mein bester Urlaub ever werden würde, aber was mir dann tatsächlich jeden Tag geboten wurde übertraf bei weitem meine Erwartungen.
Aber wie heißt es so schön: Nach dem Nationalpark ist vor dem Nationalpark. Am nächsten Tag gings Richtung Kalifornien ins Death Valley.












