Tag 8 und endlich wieder dichte Wälder. Nachdem gerade Nevada eher von Kargheit geprägt war, ging es nun in den grünen Sequoia National Park. Sequoias sind Riesenmammutbäume, die mehr als 80 m hoch und mehr als 11 m im Durchmesser sein können.
Selbst die kleineren Sequoias waren sehr beeindruckend:
Größenvergleich Touristin und “schmaler” Mammutbaum:
In unmittelbarer Nähe dann der Sentinel…ein wirklich großer Baum:
Leider war an diesem Tag das Wetter schlechter und Hochnebel lies viele Baumwipfel verschwinden. Aber wir sahen es positiv: Die Wirkung des Nebels und die mächtigen Bäume hinterliesen manchmal eine gruselige Atmosphäre;-).
Man fühlt sich so klein:
Und dann sahen wir ihn, the big one, der in Bezug auf seine Masse größte Baum der Welt -- The General Sherman. Der Baum ist ca. 84 Meter hoch und 31 Meter im Umfang. Oh man!!!
Und die Zapfen dieser Riesenbäum sind auch nicht ohne:
Und hier und da putzige Schwarzbären zwischen den Sequoias:
Ne, im ernst…ich wäre fast ausgeflippt. Bären in freier Wildbahn…ay caramba!
Ein richtig toller Nationalpark! Der Eindruck wäre bei idealem Wetter sicher noch besser gewesen.
Bei unserer Fahrt zu unserem nächsten Motel in Fresno boten sich teilweise tolle Fotomotive durch die tiefstehende Sonne und den sich auflösenden Nebel.
Das Wetter wurde schlechter und ging in der folgenden Nacht in Starkegen und Sturm über. Dieses Wetter sollte den geamten Folgetag prägen. Eigentlich schade, da historische Westernstädte auf dem Plan standen…











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