Sa 21 Nov, 2009
Am vierten Tag unserer Tour stand der Grand Canyon auf der Tagesordung. Nach einem ausgiebigen und gesunden Frühstück…
…gings los in Richtung einer der beeindruckensten Naturlandschaften, die ich je gesehen habe. Die Erwartungen waren zwar groß, aber der Eindruck, der uns ereilte, als wir den ersten Blick in den Canyon werfen durften, dürfte mit “Verblüffung”, “Ungläubigkeit” und “Überwältigtsein” wohl am besten beschrieben sein.
Der Grand Canyon ist im Mittel 16 km breit und an der tiefsten Stelle 1,5 km tief. Er enstand über Millionen von Jahre durch das Einwirken des Colorado Rivers auf das Gestein . Der Größeneindruck des Canyons ist leider extrem schwer auf Bilder zu bringen -- hier meine Versuche:
Und natürlich gab es auch hier eine 3D-Studie;-)(rot-cyan-Brille aufsetzen):
Diverse Tierchen durften wir auch beobachten:
Spinnen..
…unzählige Krähen…
…Kondore (leider kein Foto) und riesige Rehe (oder so ähnlich), Zuerst dachten wir, wir hätten es hier mit Elchkühe zu tun, aber nach ein wenig Internetrecherche kann man das glaub ich ausschließen.
Gerade bei Landschaftsfotografie ist es wichtig, einen tiefen Sonnenstand abzuwarten, um die Tiefenwirkung der Fotos zu verstärken. Daher gabs nochmal eine Fotosession am späten Nachmittag.
Und hier ein Panorama aus einzelnen HDR-Fotos:
Fazit: Grand Canyon ist ein absoluter Pflichtbesuch…man wird begeistert sein.
Im Dunkeln fuhren wir dann von Arizona weiter nach Kanab in Utah. Am Folgetag sollte es in den Bryce Canyon gehen….












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