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Da ich meinen 3-wöchigen USA-Urlaub in 10 Einzelblogbeiträge unterteilt habe, hier eine kurze Übersicht:

1. 3 Tage New York City – Ein Traum ging in Erfüllung

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2. Die erste Station: Arches National Park in Utah

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3. Der Wilde Westen im Monument Valley

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4. Große Natur: Der Grand Canyon

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5. Amphitheater im Bryce Canyon Park

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6. Paradiesischer Zion National Park

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7. (Spiel-) Hölle, Hitze und Trockenheit: Las Vegas und Death Valley

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8. Mammutbäume im Sequoia National Park

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9. Von Westernstädten und der Haupstadt Kaliforniens – Sacramento

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10. Das Finale: San Francisco

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Von Fort Bragg aus ging es an der Pazifikküste auf dem Highway 1 entlang Richtung San Francisco. Dichter Nebel verhinderte weitgehend die Sicht auf das Meer. Hier und da gelang ein Foto von der Küste:

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Und auch ein 3D-Foto (rot-cyan-Brille notwendig):

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Und nach unendlich vielen Kurven, Nebel und Regen, tauchte die Silhouette unseres Endziels auf der anderen Seite der San Francisco Bay auf (rechte Hälfte des Panoramas im Hintergrund).

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Und nochmal herangezoomt:

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Weiter links ein erster Blick auf Alcatraz (im Hintergrund die Bay Bridge):

alcatraz

Was macht man als erstes, wenn man von Norden kommend nach San Francisco möchte? Man überquert die Golden Gate Bridge! Wie immer inklusive Nebel:

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Ab gings in die Stadt zu unserem Hostel. Am selben Abend war Barack Obama in der Stadt, unweit unserer Unterkunft. Republikaner demonstrierten gegen eine mögliche Gesundheitsreform und beschimpften den Präsidenten als Kommunisten. Politische Äußerungen verkneife ich mir in diesem Blogbeitrag…

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Schluss mit Politik, rein ins Sightseeing-Vergnügen. Am nächsten Morgen gings erstmal quer durch die Stadt mit dem Cable Car:

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Interessantes Innenleben dieses historischen Verkehrsmittels:

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Cable Cars sind mit hölzernen Bremsen ausgestattet:

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Am Ende jeder Cable Car-Strecke muss das Gefährt manuell gedreht werden:

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Und hier ein Video, wie das Cable Car gedreht wird:

Während es am Anfang des Tages noch recht neblig war, löste sich dieser recht schnell auf und unser Weg führte uns zum Coit Tower -- ein Wahrzeichen dieser Stadt:

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Vom Hügel, auf dem der Coit Tower steht, hat man interessante Ausblicke auf die Stadt:

Bay Bridge:

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Golden Gate Bridge im Hintergrund:

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Danach nahmen wir die Stadt näher unter die Lupe. Man muss sagen, dass die Stadt, z.B. im Vergleich mit New York, nicht so viele touristische Anlaufpunkte hat, aber eher in seiner Gesamtheit überzeugt. Viele wunderbare Wohngebäude und steile Straßenanstiege prägen das Stadtbild.

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Die Fotos geben die Anstiege der Straßen nicht annähernd wieder:

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Und immer wieder Aussichten auf Alcatraz:

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Und wie auch in New York viel Neoklassizismus. Hier z.B. Notre Dame 2:

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Und immer wieder ansprechende Architektur:

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Nach Stunden des Laufens durch diverse Viertel San Franciscos gings an den historischen Hafen der Stadt: Fisherman’s Wharf. Kaum angekommen wird man von hunderten von Seelöwen begrüßt, die einen Pier seit Jahren besetzen:

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Vom Hafen aus kann man auch einen wunderbaren Blick auf die Skyline der Stadt werfen:

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Diese Stadt fällt für mich unter die Kategorie “Wohlfühlstadt”. Nicht sehr groß, aber mit großstädtischer Atmosphäre und genialer Alltagsarchitektur. Nicht bombastisch wie New York, aber dafür sehr gemütlich.

Ein geeigneter Abschluss meiner 3-wöchigen Reise in den USA. Ich habe wunderbare Städte und grandiose Natur gesehen. Das war ohne Abstriche der beste Urlaub meines Lebens!

Tag 9: Regen und Sturm zwischen Fresno und Sacramento. Als großer Fan von “Unsere kleine Farm” habe ich mich besonders auf diesen Tag gefreut, da wir die historische Westernstadt Columbia besuchen wollten, in der auch Teile der oben genannten Serie gefilmt wurden. Aber Starkregen verhinderte viele gute Fotos.

Als erstes ging es nach Sonora, ebenfalls mit vielen historischen Gebäuden.

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Bei so viel Nässe zog man es doch lieber vor, ins trockene Auto zu steigen und weiter nach Culumbia zu fahren, um auch hier nur vereinzelt Bilder zu machen.

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Viel schöner als draußen dann doch lieber in den Saloon und, wie es harte Männer so tun, heiße Schokolade trinken ;-) .

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Der Sturm hat in Kalifornien doch erheblichen Schaden angerichtet. Es war also unter diesen Umständen kaum möglich, mehr Zeit in Sonora oder Columbia zu verbringen. Sehr schade!

Die Nacht haben wir in Sacramento, der Landeshauptstadt von Kalifornien, verbracht, um am nächsten Tag Richtung Pazifiküste nach Fort Bragg zu fahren. Ein kurzer Abstecher in die Innenstadt von Sacramento durfte dabei am Vormittag nicht fehlen. Man muss sagen, dass die Stadt hier und da mit ansehnlicher moderner Architektur überzeugen kann.

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Regierungssitz Kalifornien; das Kapitol:

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Palmen am Straßenrand zeugen von mildem Klima:

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Und nun ab an die Pazifikküste zum Ausgangspunkt unserer letzten Etappe nach San Francisco…

Tag 8 und endlich wieder dichte Wälder. Nachdem gerade Nevada eher von Kargheit geprägt war, ging es nun in den grünen Sequoia National Park. Sequoias sind Riesenmammutbäume, die mehr als 80 m hoch und mehr als 11 m im Durchmesser sein können.

Selbst die kleineren Sequoias waren sehr beeindruckend:

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Größenvergleich Touristin und “schmaler” Mammutbaum:

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In unmittelbarer Nähe dann der Sentinel…ein wirklich großer Baum:

sentinel

Leider war an diesem Tag das Wetter schlechter und Hochnebel lies viele Baumwipfel verschwinden. Aber wir sahen es positiv: Die  Wirkung des Nebels und die mächtigen Bäume hinterliesen manchmal eine gruselige Atmosphäre;-).

nebel

Man fühlt sich so klein:

klein

Und dann sahen wir ihn, the big one, der in Bezug auf seine Masse größte Baum der Welt -- The General Sherman. Der Baum ist ca. 84 Meter hoch und 31 Meter im Umfang. Oh man!!!

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Und die Zapfen dieser Riesenbäum sind auch nicht ohne:

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Und hier und da putzige Schwarzbären zwischen den Sequoias:

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Ne, im ernst…ich wäre fast ausgeflippt. Bären in freier Wildbahn…ay caramba!

Ein richtig toller Nationalpark! Der Eindruck wäre bei idealem Wetter sicher noch besser gewesen.

Bei unserer Fahrt zu unserem nächsten Motel in Fresno boten sich teilweise tolle Fotomotive durch die tiefstehende Sonne und den sich auflösenden Nebel.

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Das Wetter wurde schlechter und ging in der folgenden Nacht in Starkegen und Sturm über. Dieses Wetter sollte den geamten Folgetag prägen. Eigentlich schade, da historische Westernstädte auf dem Plan standen…

Und es wurde wärmer und wärmer. Unsere Reise führte uns an diesem 7. Tag von St. George in Utah über Las Vegas in Nevada, dem Death Valley und Ridgecrest in Kalifornien. Eine eher langweilige Fahrt, da man in Nevada einen Punkt mit einem anderen mit einer geraden Linie verbindet und dann daran entlang eine Straße baut.

Und irgendwann kommt Las Vegas, ein Geschwür von Stadt. Hässlich, stillos, den Namen “Stadt” nicht würdig. Und auch nicht würdig, überhaupt aus dem Auto zu steigen…bestenfalls, um Videos aus dem Auto heraus zu machen, und das nur in Downtown, wo die ganzen Themenhotels und -casinos zu fnden sind. Darum herum ist nichts Erwähnenswertes.

Vorbei an Las Vegas fuhren wir in den Death Valley Nationalpark. Beschreibung: Heiß und trocken und selbst im Oktober über 30 Grad Celsius im Schatten.

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Immer weniger Pflanzen:

karg

Bis man zum tiefsten Punkt der USA kommt, der auf 86 m unter dem Meeresspiegel liegt, bzw. dieses Schild hängt 86 m über dem Grund des Tales:

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Trotz der Wärme, findet man auch an diesem tiefsten Punkt Wasser -- allerdings so salzig, dass es weder für Mensch, Tier und Pflanzen zum Überleben dienen kann:

salz

Kein Pflänzlein lebt hier noch:

nichts

Etwas weiter dann wieder etwas Grün, mit Dünen im Hintergrund.

duenen

Im Vergelich zu den Vortagen ein etwas weniger eindrucksvoller Tag, aber zumindest mit viel Wüstenfeeling;-). Der Kontrast am nächsten Tag würde enorm sein. Wälder mit Mammutbäumen im Sequoia National Park…

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